01 Januar 2017

Mein Elektronik Hobby: 3D Drucker - Flatter Probleme (Wobble Fix)

1. Version der Achsenführung
Vor knapp einem Jahr habe ich mir meinen Geeetech i3 Acryl aufgebaut und ausprobiert. Nach den ersten Versuchen und Einstellungen war ich zufrieden mit den Druckergebnissen. Die Druckstücke sahen zwar etwass "rifflig" aus, waren aber soweit in Ordnung.

Im Internet und auf Youtube habe ich dann die weitere Entwicklung verfolgt und so kam immer wieder ein Problem zur Sprache, das "Wobbling". In die deutsche Sprache übersetzt bedeutet das soviel wie Flattern (der Z-Achse). Es wurden da einige Lösungen angeboten und ich habe mir die folgenden Führungen für die Z-Achse ausgedruckt. Die Führung der Gewindestange geschieht über eine eingelegte M8 Mutter (Bild). Es gibt aber auch Konstruktionen, bei denen die ursprüngliche Messingbuchse eingebaut wird.

Nach dem Einbau und der Kalibrierung des Druckers waren die Ergebnisse schon etwas besser und für einige Monate funktioniert es ganz gut. Das einzige Problem, das immer wieder auftrat, war  die Höhenänderung auf der Z-Achse, die X-Achse war also schief.

Das sah nun doch aus nach einer Korrektur. Ich habe zuerst einmal wieder den Drucker zurückgebaut. Auf Thingiverse habe ich dann folgenden Vorschlag gefunden und ausgedruckt. Nach dem Wechsel der oberen Halterung für die Z-Achse, die Gewindestange liegt nun frei, haben die Probedrucke wieder eine gute bis sehr gute Qualität gezeigt. Im Moment lasse ich mich da auf keine weiteren Experimente mehr ein - es läuft da alles wie ich es mir vorstelle. 

Neue Version: Links die Original Halterung, rechts die neue Halterung mit freier Gewindestange.

Abstract: Improving the quality of a 3D printer. The Z-axis holder has been replaced. The threaded rod can now move freely and no longer causes wobbling.  

08 Dezember 2016

Einführung in die AHNENFORSCHUNG

English: Headquarters of Ancestry.com (formerl...
Hauptquartier von Ancestry.com in Provo.
 (Photo credit: Wikipedia)
Genealogie oder Ahnenforschung ist das Studium der eigenen Familie und ihrer Wurzeln. Für manche Menschen reicht es nicht, Informationen über sich selbst aus der Umwelt zu sammeln, die sie sehen. Sie wollen mehr. War der Vorfahre vielleicht im tiefen Mittelalter ein Ritter – sogar ein Raubritter? Oder hat er sich als Held in einer Schlacht bewährt? 

Offensichtlich ist das Internet der beste Platz um heutzutage Informationen zu finden. Und glücklicherweise gibt es dort keinen Mangel an Hinweisen. Man kann fast alles in diesem  weltweiten Netz finden, muss aber wissen, wie und wo man suchen kann. 

Die besten Quellen zur Ahnenforschung im Internet sind Seiten, die sich auf Genealogie spezialisiert haben. Das sind zum Beispiel Genealogy.net  oder Geneanet.org – weitere sehr informative Seiten sind Rootsweb oder Family Search , eine Seite der Mormonen. 

Alle diese Webseiten  bieten unterschiedliche Informationsquellen an. Zum Beispiel  findet man sehr viele Einträge zu Geburts--, Sterbe- oder Heiratsdaten. Sowie meist einen Hinweis auf die Eltern. 
Der einzig etwas trickreiche Part bei der Suche nach der Familiengeschichte auf Seiten dieser Art ist das Ausfiltern der Daten. Gehören die nun zu meiner Familie oder nicht?

Man kann sich schwer vorstellen, wie viele Personen es gibt, die den gleichen oder ähnlichen Namen ihrer Vorfahren haben. Aber wenn man das beachtet  und auch einen Bezug zur Vergangenheit herstellt, kann man sehr gut diese Lücken ausfüllen. Je mehr Informationen man in die Suchmaschinen auf diesen Seiten eingibt, um so besser  finden man seine Vorfahren. 

Das Besondere an diesen Genealogieseiten ist, dass diese auf Daten zugreifen, die dem normalen Forscher nicht so einfach zugänglich sind. Für Auswanderer zum Beispiel sind es die Information aus Elise Island. Dort kann man Daten finden über die Vorfahren, die in den schlechten Zeiten nach Amerika ausgewandert sind. Einen wichtigen Punkt sollte man aber beachten. Zu der damaligen Zeit wurden die Urkunden meist mit der Hand geschrieben. Und da ist es natürlich möglich, dass die Namen falsch geschrieben oder gelesen wurden. 


Weiter kann man seine Suche der Ahnen bei den zuständigen Standesämtern fortsetzen. Ab 1. Oktober 1874 in Preußen und 1. Januar 1876 im ganzen Deutsch Reich eingeführt waren diese Ämter zuständig zur Führung der Personenstandsregister und Erstellung der Personenstandsurkunden. 

Vorher gab es die Kirchenbücher, die von den einzelnen Kirchengemeinden geführt wurden. Diese findet man dann häufig in den zuständigen Landeskirchenregister oder Kirchenarchiven. Es werden aber auch von Vereinen und Privatpersonen diese Kirchenbücher erschlossen und als Register publiziert. 

Neu werden dann auch Ortsfamilienbücher (OFB) im Internet online oder als Bücher angeboten. Die Vielfalt der Quellen nimmt ständig zu.

Im Gegensatz zu anderen Hobbys, ist die Ahnenforschung ein Steckenpferd, das sich nicht nur für den Ersteller lohnt, sondern auch der nächsten Generation nützlich sein wird – vorausgesetzt man wird die Forschungen auch weiterführen. In diesem Fall ist es sehr wichtig, die Angaben der Daten so genau wie möglich zu machen.


01 Dezember 2016

ANTIPASTI

Unter einer Antipasti versteht man italienische Vorspeisen, denn übersetzt bedeutet Antipasti „vor der Mahlzeit“.  Somit ist Antipasti dem deutschen Begriff der Vorspeise gleich zu setzten, besitzt bisweilen aber eine sehr viel weiter gefasste Bedeutung.Dabei zeichnet sich die Antipasti dadurch aus, dass hiermit nicht nur kalte Vorspeisen, sondern auch warme gemeint sind, die oftmals so lecker und vielseitig sind, dass sie einen ganzen Hauptgang ersetzen könnten.  Sie reichen von Minipizzen, gebackenem Gemüse, interessante Garnelen-, Fisch- und Fleischvorspeisen, bis hin zu würzigen Risottos,Schinken- und Wurstdelikatessen und füllen so das reichhaltige Antipastibüffet.

Antipasti con Lenticchie
Antipasti con Lenticchie (Photo credit: Wikipedia)
Aber auch kleine Häppchen und leckere Snacks wie Saltimbocca alla Romana können als Antipasti gereicht werden.    

Ein Antipasti Klassiker ist ein Tomaten-Mozzarella-Salat und das bekannte Bruschetta, geröstetes Brot mit gewürfelten Tomaten.  Neben den bekannten und mittlerweile weit über Italien hinaus verbreiteten Köstlichkeiten wie Tomaten mit Mozarella, Carpaccio und Prosciutto e melone, gibt es noch zahlreiche weitere Antipasti zu entdecken.  So zum Beispiel  gefüllte Champignons, junge eingelegte Artischocken, kleine gefüllte Tomaten, mit Schafskäse gefüllte Paprikaschoten, grüne und schwarze Oliven, pur oder gefüllt, eingelegte Knoblauchzehen und getrocknete Tomaten in Olivenöl.

Heute gehört in der professionellen Italienischen Küche  eine Antipasti einfach dazu und auch bei vielen Hobbyköchen kommt eine Auswahl der leckersten Vorspeisen vor dem Hauptgang auf den Tisch.  Schließlich sollen Antipasti nicht satt, sondern Appetit machen.  Oft klingen die Antipasti so verführerisch, dass man auf den Hauptgang verzichten möchte, um sich nur durch die Antipasti-Karte zu schlemmen.  


Machen Sie es doch einmal und verzichten auf den Hauptgang – Sie werden es genießen und sicher auch satt werden.


18 November 2016

Was essen Mexikaner zum Frühstück?

Das Essensangebot in Mexiko ist von einer einzigartigen Reichhaltigkeit geprägt, die ihresgleichen sucht. Beim Frühstück gibt es aber grundsätzlich zwei Unterschiede.

Huevos Rancheros
Huevos Rancheros (Photo credit: Wikipedia)
Es gibt zum einen die Mexikaner, die ein süßes Frühstück bevorzugen. Dort dürfen natürlich Tortillas ebenso wenig fehlen wie frisches Obst, welches in Mexiko ganzjährig zur Verfügung steht. Dazu gibt es dann noch ein süßes Hefebrot, welches entweder mit Streuseln oder mit einer Art Puddingcreme bestrichen ist.

Die zweite Variante beinhaltet eine ganz andere Art von mexikanischem Frühstück. Dieses ist so reichhaltig, dass man verglichen mit Deutschland hierzulande schon von einem Brunch reden würde, es in Mexico aber ein Frühstück ist.

Die Spezialität ist eine sehr lecker belegte Tortilla, die erst mit dem bekannten Bohnenbrei bestrichen, dann mit Spiegeleiern belegt, mit einer Tomaten-Chili-Salsa gewürzt und mit Käse überbacken wird. Das ist die Spezialität des mexikanischen Frühstücks, Huevos Rancheros genannt, von der man nicht genug bekommen kann. Aber auch die anderen Beilagen bei einem mexikanischen Frühstück sind reichhaltig, haben aber eines gemeinsam: Bei einem mexikanischen Frühstück wird vieles aus Eiern hergestellt, angereichert mit Avocadocreme, Paprika, Zwiebeln oder aber auch Avocadostreifen. Dazu wird eine reichhaltige Auswahl an verschiedensten Obstsorten auf einer Platte serviert.


So sind diese beiden Arten des „desayuno“ auch kombinierbar und ergeben so eines der ergiebigsten Frühstücke, die man bekommen kann. Für jeden ist etwas dabei, auch wenn es manchmal für den europäischen Geschmack doch recht gewöhnungsbedürftig ist, Bohnenbrei oder Avocadocreme zum Frühstück zu genießen. Aber wenn man es einmal probiert hat, kommt man nicht mehr davon los.


18 März 2016

Computer GENEALOGIE - Newsletter 03/2016


English: Ahnenblatt Family Tree Example
(Photo credit: Wikipedia)
=========================================================
                      COMPUTERGENEALOGIE
                MAGAZIN FUER FAMILIENFORSCHUNG
       Kurzversion: http://www.computergenealogie.de
  http://wiki-de.genealogy.net/Computergenealogie/2016/03

                    NEWSLETTER NR. 03/2016
=========================================================

68. Genealogentag in Bregenz
COMPUTERGENEALOGIE 1/2016

PROJEKT-INFORMATIONEN

* DES-Militärlisten
* DES-Adressbücher
* DES-Polizeibuch
* Grabsteine
* Neue Online-OFB
* Familienanzeigen
* GedBas

INTERNET

* ArkivDigital.se
* TOP 100 Websiten
* Aachen: 150.000 Totenzettel
*  Ein Jahr Archion
* Online-Grabsteine

SOFTWARE

* Ahnenblatt-Update
* Omega-Newsletter

ARCHIVE

* Marburg: Personalschriften
* Mindener Einwohner
* ARCHIVAR Heft 1/2016
* Diözesanarchiv Wien

GELESEN UND GEHÖRT ...

* Augsburger Allgemeine, Nördlingen
* Neue Westfälische
* RP-Online Neukirchen-Vluyn
* Volksstimme Magdeburg
* Evangelisches Online-Magazin

KALEIDOSKOP

* Grabsteine in Ungarn

VEREINE UND GRUPPEN

* Oppelner Projekt Indexierung

TERMINE

Zum Lesen des vollständigen Newsletters hier klicken:
http://wiki-de.genealogy.net/Computergenealogie/2016/03 




30 Januar 2016

Italienische Küche - Alles über RISOTTO

Man weiß es nicht so genau, wie der Reis nach Italien kam. Nachdem  aber der Reis im vierzehnten Jahrhundert seinen Weg ins Land gefunden hatte, wahrscheinlich aus Spanien, wbegann sein großer Erfolg. Gebiete außerhalb Mailands in der Poebene hatten die richtigen Voraussetzungen zur Kultivierung von Reis – flaches Land, viel Wasser und Feuchtigkeit. Dieser intensive Reisanbau im vierzehnten Jahrhundert hat sich über die Jahrhunderte fortgesetzt und der Reis hat seinen festen Platz im italienischen Essen eingenommen.

Risotto alla Milanese, a typical Milanese meal.
Risotto alla Milanese (Photo credit: Wikipedia)

Vielleicht ist Risotto das bekannteste Beispiel für die Verbreitung von Reis im italienischen Essen. Obwohl Risotto als fester Bestandteil auf den Speisekarten erscheint, ist es doch eher durch einen kleinen Ulk entstanden.

Und hier die Legende. Beim Bau des Domes von Mailand, um 1547, wurde ein Lehrling der Glasmacherzunft immer wieder mit der Behauptung geärgert, er füge den Pigmenten Safran zu, damit die Farben mehr glänzen und glizern. Als nun die Hochzeit seines Meisters war, wollte sich der Lehrling nun rächen, und fügte dem Reis beim Hochzeitsessen Safran zu. Mit diesem kleinen Ulk wollte er zeigen, dass er es nun Leid war, immer wieder aufgezogen zu werden. Aber die Sache schlug ins Gegenteil um und der Reis wurde unter den Hochzeitsgästen so populär, dass er bis heute ein Eckpfeiler in der  italienischen Küche wurde.

Im italienischen Essen hat Risotto vier Hauptbestandteile. Erstens Sofritto. Gemüse und Zwiebeln werden in Butter und Öl angebraten. Es gibt aber auch spezielle Sofritto Mischungen für unterschiedliche Risotto-Arten. Sofritto wird im gleichen Topf gedünstet, in der auch später der Reis gekocht wird.

Die nächste Zutat ist eine Fleischbrühe. Die kann man natürlich selbst machen aus Rindfleisch oder Huhn. Auch eine Fischfond oder Gemüsefond eignet sich hervorragend zur Herstellung eines Risottos.

Die nächsten Zutaten geben dem Risotto dann den typischen Geschmack. Das kann dann ein Gemüse oder Fleisch sein  und erstreckt sich dann bis zu Trüffeln. Und alles hatte mit Safran angefangen.

Nun kommt natürlich die wichtigste Zutat, der Reis selbst. Italienischer Risottoreis besteht aus großen Rundkörnern mit viel Stärkegehalt. So ist der Reis perfekt, um große Mengen an Flüssigkeit aufzunehmen und doch noch fest zu bleiben.

Obwohl Risotto sehr populär in der italienischen Küche ist, kann man bei der Zubereitung doch einiges falsch machen. Sehr wichtig ist, dass man sich genau an  die Abfolge beim Kochen hält. Lassen Sie auch das Waschen des Reises vor der Zubereitung – er verliert dabei zu viel Stärke, die Sie brauchen, um ein perfektes Risotto zuzubereiten.

Natürlich ist die Auswahl des  Reises sehr wichtig. Schauen Sie sich da Ihre Rezepte an – wie immer finden Sie im Internet eine riesige Auswahl – und wählen danach Ihren Reis aus. Nicht jede Reissorte, die angeboten wird, passt zum Risotto. Da wird Ihnen sicher Ihr Kochbuch weiterhelfen.
Und benutzen Sie eine Topf mit einem dicken Boden. Dadurch wird die Hitze gleichmäßig verteilt und der Reis wird besser garen.



Bevor Sie die Brühe zufügen, sollten Sie den Reis kurz anbraten. Aber nicht zu lange – dann wird er hart.  Das ist der wichtigste Vorgang bei der Herstellung eines authentischen  Risottos – REIS KURZ ANBRATEN. Danach folgen Sie den Anweisungen Ihres Rezeptes.

Wenn Sie diese Tipps befolgen, werden Sie sicher schon bald eine Meister der italienischen Küche sein.


01 Januar 2016

Ein Blick auf ITALIENS KÜCHE

Die italienische Küche ist nicht umsonst die Mutter aller europäischen Küchen, schlicht und doch raffiniert und dazu auch noch viel gesünder als unsere fettreiche Küche.  Die  Küche ist berühmt dafür, Zutaten aus aller Welt zu nehmen und daraus etwas Raffiniertes, typisch Italienisches zu kreieren.  Die italienische Küche ist ungewöhnlich vielseitig, nahrhaft und gesund, sie ist eine der besten der Welt.  Und wer den köstlichen Duft kennt, der allabendlich aus Italiens Küchen strömt, wer sich schon einmal in italienischer Runde über Stunden hinweg kulinarisch verwöhnen ließ, weiß: die italienische Küche ist die Genießerküche schlechthin.  


Fleisch wird bei weitem nicht so oft gegessen, wie bei uns in Deutschland und  wird übrigens traditionell als Hackfleisch zubereitet, da es früher in der Hitze nicht möglich war, das Fleisch lange genug abhängen zu lassen.

Olivenöl ist das Herzstück der italienischen Kochkunst, und die kulinarische Tradition Italiens.  Und jede Woche verbraucht eine Familie in Italien eine Flasche bestes italienisches Olivenöls, typisch für die Gerichte aus Süditalien.  Sie kombiniert einfache Zutaten auf köstliche Weise und verwendet frisches Gemüse, Früchte, Fische, Getreideprodukte und Olivenöl in üppigen Mengen.  Mit seiner allgegenwärtigen Präsenz auf den Esstischen Italiens und dank seiner Kostbarkeit und Einzigartigkeit bereichert Olivenöl Suppen, Saucen und Gemüse und wird zu frischem Brot und Wein gereicht.

Ohne Olivenöl ist die italienische  Küche heute nicht vorstellbar.

Und dass aus dieser Küche wunderbare Gerichte hervorgehen können, wird von  geschickten Köchen bewiesen, wenn sie mit reichhaltigeren Zutaten wahre Gaumenfreuden erfinden.  Ein Beweis, dass die Schmackhaftigkeit eines Gerichts in erster Linie vom magischen (und immer "einzigartigen" ) Miteinander abhängt, das aus der unwiederholbaren Verschmelzung von Würze und Aroma herrührt, von der Garzeit, der Ausgewogenheit der einzelnen Zutaten und nicht zuletzt vom kreativen Können und der Sorgfalt die jeder auf die Zubereitung verwendet.

Die mediterranen Zutaten sind meist "leicht" und eignen sich hervorragend für eine ausgewogene gesunde Ernährung.  Gemeinsam ist allen, daß erheblichen Wert auf frische, reine und qualitativ hochwertige Zutaten gelegt wird (Kunststück in einem Land, in dem immer alles wächst und das Meer nie weit ist).  Denn so unterschiedlich wie die Landschaften, die sich zwischen der Alpenregion und Sizilien hinziehen, sind auch die regionalen Geschmäcker und die in der Küche verwendeten Zutaten.  Des weiteren ist die Italienische Küche sehr gesund, weil eben die Zutaten wenig verarbeitet werden, und somit auch gewährleistet ist, das die Nährstoffe, Vitamine und   Mineralstoffe nicht durch lange und aufwändige Garverfahren fast oder gänzlich zerstört werden.



Die heutige italienische Küche ist selten so opulent wie die damaligen lukullischen Gelage, denn sie ist vor allem eine Küche des Volkes, also einfach, natürlich und an regional produzierten Lebensmitteln orientiert.  Angefangen von den unwiderstehlichen Antipasti, über frische, hausgemachte Pasta mit köstlichen Soßen, bis hin zu gefülltem, gegrilltem, paniertem, frittiertem oder in anderen Variationen zubereitetem Gemüse, gekrönt von den vielen vorzüglichen „Dolce“ als Desserts – die italienische Küche ist international bekannt und beliebt.