01 Dezember 2016

ANTIPASTI

Unter einer Antipasti versteht man italienische Vorspeisen, denn übersetzt bedeutet Antipasti „vor der Mahlzeit“.  Somit ist Antipasti dem deutschen Begriff der Vorspeise gleich zu setzten, besitzt bisweilen aber eine sehr viel weiter gefasste Bedeutung.Dabei zeichnet sich die Antipasti dadurch aus, dass hiermit nicht nur kalte Vorspeisen, sondern auch warme gemeint sind, die oftmals so lecker und vielseitig sind, dass sie einen ganzen Hauptgang ersetzen könnten.  Sie reichen von Minipizzen, gebackenem Gemüse, interessante Garnelen-, Fisch- und Fleischvorspeisen, bis hin zu würzigen Risottos,Schinken- und Wurstdelikatessen und füllen so das reichhaltige Antipastibüffet.

Antipasti con Lenticchie
Antipasti con Lenticchie (Photo credit: Wikipedia)
Aber auch kleine Häppchen und leckere Snacks wie Saltimbocca alla Romana können als Antipasti gereicht werden.    

Ein Antipasti Klassiker ist ein Tomaten-Mozzarella-Salat und das bekannte Bruschetta, geröstetes Brot mit gewürfelten Tomaten.  Neben den bekannten und mittlerweile weit über Italien hinaus verbreiteten Köstlichkeiten wie Tomaten mit Mozarella, Carpaccio und Prosciutto e melone, gibt es noch zahlreiche weitere Antipasti zu entdecken.  So zum Beispiel  gefüllte Champignons, junge eingelegte Artischocken, kleine gefüllte Tomaten, mit Schafskäse gefüllte Paprikaschoten, grüne und schwarze Oliven, pur oder gefüllt, eingelegte Knoblauchzehen und getrocknete Tomaten in Olivenöl.

Heute gehört in der professionellen Italienischen Küche  eine Antipasti einfach dazu und auch bei vielen Hobbyköchen kommt eine Auswahl der leckersten Vorspeisen vor dem Hauptgang auf den Tisch.  Schließlich sollen Antipasti nicht satt, sondern Appetit machen.  Oft klingen die Antipasti so verführerisch, dass man auf den Hauptgang verzichten möchte, um sich nur durch die Antipasti-Karte zu schlemmen.  


Machen Sie es doch einmal und verzichten auf den Hauptgang – Sie werden es genießen und sicher auch satt werden.


18 November 2016

Was essen Mexikaner zum Frühstück?

Das Essensangebot in Mexiko ist von einer einzigartigen Reichhaltigkeit geprägt, die ihresgleichen sucht. Beim Frühstück gibt es aber grundsätzlich zwei Unterschiede.

Huevos Rancheros
Huevos Rancheros (Photo credit: Wikipedia)
Es gibt zum einen die Mexikaner, die ein süßes Frühstück bevorzugen. Dort dürfen natürlich Tortillas ebenso wenig fehlen wie frisches Obst, welches in Mexiko ganzjährig zur Verfügung steht. Dazu gibt es dann noch ein süßes Hefebrot, welches entweder mit Streuseln oder mit einer Art Puddingcreme bestrichen ist.

Die zweite Variante beinhaltet eine ganz andere Art von mexikanischem Frühstück. Dieses ist so reichhaltig, dass man verglichen mit Deutschland hierzulande schon von einem Brunch reden würde, es in Mexico aber ein Frühstück ist.

Die Spezialität ist eine sehr lecker belegte Tortilla, die erst mit dem bekannten Bohnenbrei bestrichen, dann mit Spiegeleiern belegt, mit einer Tomaten-Chili-Salsa gewürzt und mit Käse überbacken wird. Das ist die Spezialität des mexikanischen Frühstücks, Huevos Rancheros genannt, von der man nicht genug bekommen kann. Aber auch die anderen Beilagen bei einem mexikanischen Frühstück sind reichhaltig, haben aber eines gemeinsam: Bei einem mexikanischen Frühstück wird vieles aus Eiern hergestellt, angereichert mit Avocadocreme, Paprika, Zwiebeln oder aber auch Avocadostreifen. Dazu wird eine reichhaltige Auswahl an verschiedensten Obstsorten auf einer Platte serviert.


So sind diese beiden Arten des „desayuno“ auch kombinierbar und ergeben so eines der ergiebigsten Frühstücke, die man bekommen kann. Für jeden ist etwas dabei, auch wenn es manchmal für den europäischen Geschmack doch recht gewöhnungsbedürftig ist, Bohnenbrei oder Avocadocreme zum Frühstück zu genießen. Aber wenn man es einmal probiert hat, kommt man nicht mehr davon los.


18 März 2016

Computer GENEALOGIE - Newsletter 03/2016


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(Photo credit: Wikipedia)
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30 Januar 2016

Italienische Küche - Alles über RISOTTO

Man weiß es nicht so genau, wie der Reis nach Italien kam. Nachdem  aber der Reis im vierzehnten Jahrhundert seinen Weg ins Land gefunden hatte, wahrscheinlich aus Spanien, wbegann sein großer Erfolg. Gebiete außerhalb Mailands in der Poebene hatten die richtigen Voraussetzungen zur Kultivierung von Reis – flaches Land, viel Wasser und Feuchtigkeit. Dieser intensive Reisanbau im vierzehnten Jahrhundert hat sich über die Jahrhunderte fortgesetzt und der Reis hat seinen festen Platz im italienischen Essen eingenommen.

Risotto alla Milanese, a typical Milanese meal.
Risotto alla Milanese (Photo credit: Wikipedia)

Vielleicht ist Risotto das bekannteste Beispiel für die Verbreitung von Reis im italienischen Essen. Obwohl Risotto als fester Bestandteil auf den Speisekarten erscheint, ist es doch eher durch einen kleinen Ulk entstanden.

Und hier die Legende. Beim Bau des Domes von Mailand, um 1547, wurde ein Lehrling der Glasmacherzunft immer wieder mit der Behauptung geärgert, er füge den Pigmenten Safran zu, damit die Farben mehr glänzen und glizern. Als nun die Hochzeit seines Meisters war, wollte sich der Lehrling nun rächen, und fügte dem Reis beim Hochzeitsessen Safran zu. Mit diesem kleinen Ulk wollte er zeigen, dass er es nun Leid war, immer wieder aufgezogen zu werden. Aber die Sache schlug ins Gegenteil um und der Reis wurde unter den Hochzeitsgästen so populär, dass er bis heute ein Eckpfeiler in der  italienischen Küche wurde.

Im italienischen Essen hat Risotto vier Hauptbestandteile. Erstens Sofritto. Gemüse und Zwiebeln werden in Butter und Öl angebraten. Es gibt aber auch spezielle Sofritto Mischungen für unterschiedliche Risotto-Arten. Sofritto wird im gleichen Topf gedünstet, in der auch später der Reis gekocht wird.

Die nächste Zutat ist eine Fleischbrühe. Die kann man natürlich selbst machen aus Rindfleisch oder Huhn. Auch eine Fischfond oder Gemüsefond eignet sich hervorragend zur Herstellung eines Risottos.

Die nächsten Zutaten geben dem Risotto dann den typischen Geschmack. Das kann dann ein Gemüse oder Fleisch sein  und erstreckt sich dann bis zu Trüffeln. Und alles hatte mit Safran angefangen.

Nun kommt natürlich die wichtigste Zutat, der Reis selbst. Italienischer Risottoreis besteht aus großen Rundkörnern mit viel Stärkegehalt. So ist der Reis perfekt, um große Mengen an Flüssigkeit aufzunehmen und doch noch fest zu bleiben.

Obwohl Risotto sehr populär in der italienischen Küche ist, kann man bei der Zubereitung doch einiges falsch machen. Sehr wichtig ist, dass man sich genau an  die Abfolge beim Kochen hält. Lassen Sie auch das Waschen des Reises vor der Zubereitung – er verliert dabei zu viel Stärke, die Sie brauchen, um ein perfektes Risotto zuzubereiten.

Natürlich ist die Auswahl des  Reises sehr wichtig. Schauen Sie sich da Ihre Rezepte an – wie immer finden Sie im Internet eine riesige Auswahl – und wählen danach Ihren Reis aus. Nicht jede Reissorte, die angeboten wird, passt zum Risotto. Da wird Ihnen sicher Ihr Kochbuch weiterhelfen.
Und benutzen Sie eine Topf mit einem dicken Boden. Dadurch wird die Hitze gleichmäßig verteilt und der Reis wird besser garen.



Bevor Sie die Brühe zufügen, sollten Sie den Reis kurz anbraten. Aber nicht zu lange – dann wird er hart.  Das ist der wichtigste Vorgang bei der Herstellung eines authentischen  Risottos – REIS KURZ ANBRATEN. Danach folgen Sie den Anweisungen Ihres Rezeptes.

Wenn Sie diese Tipps befolgen, werden Sie sicher schon bald eine Meister der italienischen Küche sein.


01 Januar 2016

Ein Blick auf ITALIENS KÜCHE

Die italienische Küche ist nicht umsonst die Mutter aller europäischen Küchen, schlicht und doch raffiniert und dazu auch noch viel gesünder als unsere fettreiche Küche.  Die  Küche ist berühmt dafür, Zutaten aus aller Welt zu nehmen und daraus etwas Raffiniertes, typisch Italienisches zu kreieren.  Die italienische Küche ist ungewöhnlich vielseitig, nahrhaft und gesund, sie ist eine der besten der Welt.  Und wer den köstlichen Duft kennt, der allabendlich aus Italiens Küchen strömt, wer sich schon einmal in italienischer Runde über Stunden hinweg kulinarisch verwöhnen ließ, weiß: die italienische Küche ist die Genießerküche schlechthin.  


Fleisch wird bei weitem nicht so oft gegessen, wie bei uns in Deutschland und  wird übrigens traditionell als Hackfleisch zubereitet, da es früher in der Hitze nicht möglich war, das Fleisch lange genug abhängen zu lassen.

Olivenöl ist das Herzstück der italienischen Kochkunst, und die kulinarische Tradition Italiens.  Und jede Woche verbraucht eine Familie in Italien eine Flasche bestes italienisches Olivenöls, typisch für die Gerichte aus Süditalien.  Sie kombiniert einfache Zutaten auf köstliche Weise und verwendet frisches Gemüse, Früchte, Fische, Getreideprodukte und Olivenöl in üppigen Mengen.  Mit seiner allgegenwärtigen Präsenz auf den Esstischen Italiens und dank seiner Kostbarkeit und Einzigartigkeit bereichert Olivenöl Suppen, Saucen und Gemüse und wird zu frischem Brot und Wein gereicht.

Ohne Olivenöl ist die italienische  Küche heute nicht vorstellbar.

Und dass aus dieser Küche wunderbare Gerichte hervorgehen können, wird von  geschickten Köchen bewiesen, wenn sie mit reichhaltigeren Zutaten wahre Gaumenfreuden erfinden.  Ein Beweis, dass die Schmackhaftigkeit eines Gerichts in erster Linie vom magischen (und immer "einzigartigen" ) Miteinander abhängt, das aus der unwiederholbaren Verschmelzung von Würze und Aroma herrührt, von der Garzeit, der Ausgewogenheit der einzelnen Zutaten und nicht zuletzt vom kreativen Können und der Sorgfalt die jeder auf die Zubereitung verwendet.

Die mediterranen Zutaten sind meist "leicht" und eignen sich hervorragend für eine ausgewogene gesunde Ernährung.  Gemeinsam ist allen, daß erheblichen Wert auf frische, reine und qualitativ hochwertige Zutaten gelegt wird (Kunststück in einem Land, in dem immer alles wächst und das Meer nie weit ist).  Denn so unterschiedlich wie die Landschaften, die sich zwischen der Alpenregion und Sizilien hinziehen, sind auch die regionalen Geschmäcker und die in der Küche verwendeten Zutaten.  Des weiteren ist die Italienische Küche sehr gesund, weil eben die Zutaten wenig verarbeitet werden, und somit auch gewährleistet ist, das die Nährstoffe, Vitamine und   Mineralstoffe nicht durch lange und aufwändige Garverfahren fast oder gänzlich zerstört werden.



Die heutige italienische Küche ist selten so opulent wie die damaligen lukullischen Gelage, denn sie ist vor allem eine Küche des Volkes, also einfach, natürlich und an regional produzierten Lebensmitteln orientiert.  Angefangen von den unwiderstehlichen Antipasti, über frische, hausgemachte Pasta mit köstlichen Soßen, bis hin zu gefülltem, gegrilltem, paniertem, frittiertem oder in anderen Variationen zubereitetem Gemüse, gekrönt von den vielen vorzüglichen „Dolce“ als Desserts – die italienische Küche ist international bekannt und beliebt.


16 Dezember 2015

Schonkost (Diet) und DIABETES

Diabetes Diät ist nicht nur für Diabetiker – Lesen Sie hier die Fakten

In den vergangen Jahren wurde viel geforscht und  viele Informationen gesammelt über die Beziehungen von Diät und Diabetes. Lange war man de Ansicht, dass man unbedingt Zucker vermeiden muss, wenn man an Diabetes erkrankt war.

Bundesarchiv Bild 183-1988-0128-002, Berlin, D...
Diabetiker-Kochkurs
(Photo credit: 
Wikipedia)

Heute ist man der Ansicht, dass man trotzdem hin und wieder etwas Zucker zu sich nehmen kann, besonders wenn er ein Teil einer ausgewogenen Diät ist.

Die grundlegende Ernährung bei Diabetes ist sehr ähnlich der Art Diät bei gesunden Menschen. Das bedeutet, frische Lebensmittel, wenig Fertigkost und noch weniger fetthaltige Lebensmittel.

In diesem Sinne sollte jede Person, die Wert auf gesunde und ausgewogene Ernährung legt, sich an eine Diät halten – das wird Ihnen auch als Diabetiker nützen.

WAS SOLL ICH ESSEN? FINDEN SIE ES HERAUS.

Kochbücher und Rezeptsammlungen für Diabetiker gibt es eine Unmenge auf dem Markt. Schauen Sie sich im Internet um, gehen Sie in Ihre Buchhandlung oder besuchen Sie eine Bibliothek.
Ich biete Ihnen hier in meinem Webshop eine Auswahl an (englischsprachigen) E-Books zu diesem Thema an.
Untersuchungen über zuckerarme Ernährung laufen schon seit vielen Jahren und Informationen dazu können überall gefunden werden. 



Diese Untersuchungen haben auch gezeigt, dass der Diabetiker fast alles Essen kann was er will – aber die Menge ist dabei unbedingt zu kontrollieren. Essen Sie kleine Portionen und essen Sie regelmäßig. Lassen Sie sich nicht auf jede Art drastischer Diät oder Programmen zur Darmreinigung ein, die den Rhythmus Ihrer täglichen Nahrungsaufnahme stören.

KANN EIN DIABETIKER AUSWÄRTS ESSEN?

Natürlich! Genießen Sie Ihren Aufenthalt im Restaurant, aber wählen Sie sorgfältig Ihre Speisen aus. Vermeiden Sie große Portionen – auch wenn es serviert wird – essen Sie nicht alles auf. Vergewissern Sie sich, dass Sie frisches Gemüse bekommen. Essen Sie langsam und lassen Sie Ihren Körper die Nahrung im gewohnten Tempo aufnehmen – es nimmt Ihnen keiner was weg.

Ein wichtiger Hinweis an dieser Stelle: auch wenn Sie streng auf Ihre Diät achten, brauchen Sie dennoch Ihre Medikamente, die Ihnen Ihr Arzt verschrieben hat. Treiben Sie auch weiterhin regelmäßig Sport und besuchen Ihren Arzt in regelmäßigen Abständen. Richtig essen heilt nicht Ihre Diabetes, hilft Ihnen aber sehr bei der Kontrolle. 


09 Oktober 2015

Niedriger BLUTDRUCK

Es gibt verschiedene Zustände des Blutdrucks im menschlichen Körper. Die meisten denken da zuerst an einen zu hohen Blutdruck, bekannt auch als Hypertonie. Jedoch ist es genauso problematisch, einen niedrigen Blutdruck zu haben. Diese Hypotension oder Hypotonie kann sehr ernst sein und sollte sofort behandelt werden. Zu niedriger Blutdruck kann Ihr Gehirn beeinträchtigen und Probleme verursachen, die sehr gefährlich sind oder bis zum Tode führen können.

Deutsch: Ayurvedaarzt beim täglichen Blutdruck...
Beim täglichen Blutdruck und Pulsmessen während der Kur im Hospital  (Photo credit: Wikipedia)

Die häufigste Ursache für Hypotonie ist die Hypovolämie – eine Verminderung des zirkulierenden Blutes. (http://de.wikipedia.org/wiki/Hypovolämie) . Da gibt es viele Gründe, warum dieses Problem auftritt. Die häufigsten sind Probleme im Nervensystem des Gehirns. Andere Ursachen sind Arzneimittel, die das Blutvolumen beeinträchtigen können. Da diese Hypovolämie meist mit einem der wichtigsten Teile des Menschen, dem Gehirn verbunden ist, kann sich diese Krankheit noch schlimmer auswirken als ein zu hoher Blutdruck.

Eine Art des niedrigen Blutdrucks wird auch als orthostatische Hypotonie bezeichnet. Sie ist auch bekannt unter posturale Hypotension und ist eine der am häufigsten vorkommenden Symptome von niedrigem Blutdruck. Bemerkbar macht sich dieses Problem bei Änderungen der Körperpositionen. Wenn man zu schnell aufsteht oder sich aus einer liegenden Position erhebt, kann es zum Problem kommen. Der Blutfluss im Körper wird kurzfristig gesenkt und kann dann zu Schwindel führen – ein Effekt, der sehr oft vorkommt. Ein weiteres, ernstes Symptom,  kann durch die Nebenwirkung von Medikamenten ausgelöst werden. Dann muss der Arzt informiert werden, um eventuell das Arzneimittel zu ändern.

Es gibt noch eine weiter Form von Hypotonie, die aber weniger bekannt ist als die orthostatische Hypotonie. Sie ist bekannt als postbrandiale Hypotension und tritt meistens 30-75 Minuten nach dem Essen auf. Der Verdauungsvorgang des Essens benötigt in dieser Zeit eine große Menge Blut, das Herz muss mehr arbeiten und es kommt dann zeitweise zu einem Blutmangel. Das vegetative Nervensystem wird dadurch unterversorgt und wird noch mehr geschädigt, als es eventuell schon ist. Es ist auch ein Zeichen für ein Problem mit dem  vegetativen Nervensystem, eventuell hervorgerufen durch das Alter oder auch anderen Gründen- 

Wenn auch Hypotonie (niedriger Blutdruck) und Hypertonie( hoher Blutdruck) als Ausdruck ähnlich klingen, sind sie doch sehr verschieden. Beide Erkrankungen sind von enormer Bedeutung für Ihre Gesundheit und sollten sofort behandelt werden. 

Achten Sie auf einen zu niederen Blutdruck – Ihr Gehirn wird es Ihnen danken.