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08 Mai 2020

Diabetes bei Haustieren

Bild von Jörg Prohaszka auf Pixabay 
Es ist nicht nur der Mensch, bei dem sich Diabetes entwickeln kann. Sogar bei unsere geliebten Haustiere, ganz gleich, wie gut wir uns um sie kümmern, kann sich Diabetes entwickeln.

Dies ist oft eine beängstigende Situation für den Tierhalter und die erste Frage, die dem Tierarzt üblicherweise gestellt wird, ist - muss mein Haustier eingeschläfert werden?

Natürlich ist dies eine schwierige Frage, und die Antwort kann unterschiedlich ausfallen. Entscheidend ist das Alter und der Gesundheitszustand Ihres Haustieres.

Viele ältere Haustiere, bei denen Diabetes diagnostiziert wird, können weiter noch viele weitere glückliche Jahre leben, aber dies erfordert Engagement und enge Betreuung Ihres Haustieres.

Diabetische Katzen und Hunde können genauso lange leben wie ganz gesunde Haustiere, wenn Diabetes diagnostiziert und richtig behandelt wird, sowohl vom Tierarzt als auch vom Besitzer.

Dies erfordert aber großes Engagement seitens des Besitzers. Haustiere müssen
täglich mit einem hohen Maß an Sorgfalt gepflegt und überwacht werden und dazu braucht man viel Geduld.

Man darf das Füttern nicht vergessen.Es ist nicht möglich, das Haustier allein zu lassen , um auf eine Reise zu gehen. Ihr Haustier wird jeden Tag Medikamente benötigen, eine angemessene Ernährung ist Voraussetzung und sein Verhalten muss genau beobachtet werden.

Das bedeutet nicht, dass Sie Ihren Job aufgeben müssen und Vollzeit mit Ihrem Haustier zu Hause bleiben, aber es bedeutet, dass Sie mehr darauf achten müssen, wie er sich verhält und wissen, was zu tun ist, wenn sich die Situation ändern sollte.

Es ist auch eher eine finanzielle Verpflichtung mit einem kranken Haustier. Es ist also etwas, das ausführlich mit ihrem Tierarzt besprochen werden sollte.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


03 Mai 2020

Sport und DIABETES

Wenn Sie Diabetiker sind, wird Sport und Bewegung viel dazu beitragen, Ihren Blutzuckerspiegel zu kontrollieren. Und wenn Sie dazu noch übergewichtig und fettleibig sind, wird ein gutes Training auch Ihnen helfen, Gewicht zu verlieren.

Als Diabetiker müssen Sie aber sehr genau darauf achten, welche Vorsichtsmaßnahmen Sie ergreifen müssen, bevor Sie mit der Trainings-Routine beginnen. Und danach müssen Sie sich bewusst sein, welche Risiken damit verbunden sind.

Bevor Sie mit Ihren Übungen beginnen, müssen Sie abwarten bis Ihr Zuckerspiegel sich wieder eingestellt hat und nicht zu tief oder zu hoch ist. Besonders gefährlich ist es, wenn Ihr Blutzuckerspiegel zu tief ist und Sie mit dem Training beginnen. Durch die körperliche Anstrengung kann Ihr Zucker weiter sinken und zu einer Notfallsituation führen. Wenn Sie zum Beispiel in einem Fitness-Studio trainieren, stellen Sie sicher, dass die Mitarbeiter und Trainer über Ihren Gesundheitszustand Bescheid wissen. Sie sollten dort Notfall-Anweisungen und Notfallnummern angeben.

Wenn Sie alleine unterwegs sind, beim Joggen zum Beispiel, halten Sie immer eine Dosis Traubenzucker oder entsprechende Nahrung bereit. Sie sollten auch Adresse und Telefonnummern bei sich tragen, damit Ihnen im Notfall schnellstens geholfen werden kann.

Bei der Ausübung Ihrer Übungen folgen Sie den Tipps und Richtlinien, die auch für jeden anderen Sporttreibenden zutreffen. Dehnen und Stretchen Sie Ihren Körper vor Beginn, trinken Sie viel und treiben sie es nicht zu toll. Wichtig und eine gute Idee ist es, Ihren Blutzucker vor und sofort nach dem Training zu testen. Auch wenn Sie während des Trainings Probleme bekommen, testen Sie sofort den Blutzuckergehalt – es könnte lebenswichtig sein.

Da der Fuß bei Diabetikern auch ein Problemfall ist, sollten Sie darauf eine besondere Aufmerksamkeit legen. Wählen Sie die richtigen Schuhe und Socken aus. Bemerken Sie Verletzungen an Ihren Füßen, die nicht von selbst heilen, suchen Sie unbedingt Ihren Arzt auf. Sollten die Füße nicht heilen, kann das dann zu größeren Problemen führen.

Lassen Sie sich aber nun nicht abschrecken von eventuell auftretenden Risiken. Wenn Sie alles richtig beobachten und beachten, ist der Vorteil den Sie beim Sport treiben erlangen, viel größer als eventuelle Risiken. Ihr Körper wird es ihnen danken.



12 November 2017

DIABETES bei Kindern


Diabetes bei Kindern ist auch als juveniler Diabetes bekannt, häufig aber auch als Typ-1 Diabetes bezeichnet. Es ist die häufigste Form der Diabetes bei Kindern mit 90 bis 95 Prozent der Betroffenen unter 16 Jahren.

Juvenile Diabetes wird durch die Unfähigkeit der Bauchspeicheldrüse Insulin zu produzieren verursacht. Es ist eine Autoimmunkrankheit, das bedeutet, dass das körpereigene Abwehrsystem das eigene Gewebe und die eigenen Organe angreift.

In den letzten 30 Jahren hat sich die Zahl der Erkrankungen an juveniler Diabetes um das 3 fache erhöht und in Europa und der USA kommen auch zum ersten mal Diabetes Typ-2 Erkrankungen bei Kindern vor.

Adipositas erklärt leicht, warum Typ-2 Erkrankungen ansteigen aber nicht, warum es so eine Steigerung bei Typ-1 Diabetes bei Kindern gibt. Man vermutet, dass es ein Zusammenspiel von Genetik und Umwelteinflüssen ist, dass Diabetes im jugendlichen Alter auslöst. Aber bei den meisten Kindern ist die Krankheit nicht erblich bedingt.

Die Symptome bei juveniler Diabetes sind die gleichen wie bei den Erwachsenen, Durst, Gewichtsverlust, Müdigkeit oder häufiges Wasserlassen. Alles typische Anzeichen für eine Diabetes. Aber bei Diabetes im Kindesalter kann es auch zu Schmerzen im Magen kommen. Auch treten Kopfschmerzen und Verhaltensprobleme auf.


Wenn also das Kind über längere Zeit über unerklärliche Bauchschmerzen klagt, sollte der Arzt auch die Möglichkeit einer Diabetes in Betracht ziehen.

Wenn Sie also glauben, bei Ihrem Kind dieses Symptome festzustellen, machen sie einen Termin für eine gründliche Untersuchung und informieren den Arzt über Ihre Vermutungen. Achten Sie darauf, dass Sie dem Arzt alle Symptome angeben, unter denen Ihr Kind leidet.



15 Mai 2017

Vorteile einer gesunden Diabetiker-Diät

Eine gesunde Ernährung ist für alle von großem Vorteil, besonders aber aber für einen Diabetiker. Dabei gibt es gute Gründe, einem nahrhaften Diät-Plan zu folgen. Einen stabilen Blutzuckerspiegel zu halten ist der wichtigste Grund, einer Diabetiker-Diät zu folgen. Man braucht dazu aber Engagement und Geduld an  der Diät festzuhalten und jede Mahlzeit für die ganze Woche zu planen. Aber je öfter Sie das machen um so leichter wird es Ihnen fallen..

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(Photo credit: Wikipedia)

Ein weiterer Vorteil des Einhaltens  einer gesunden diabetischen Diät ist die Verringerung der Menge an Insulin die der Körper anfordert. Durch das Essen von guter Kohlenhydratreichen Nahrung  und magerem Fleisch werden Sie dabei den Insulinbedarf Ihres Körpers senken. Die Lebensmittel, die Sie essen, haben alle Auswirkungen auf Ihre Blutzucker und wenn Sie  nicht die besten Lebensmittel für Ihren Körper wählen,  wird immer mehr Insulin benötigt, um diese zu verarbeiten.
Zusätzlich zu der vermehrten Insulinanforderung leiden Sie auch an hohem Blutzucker, bekannt als Hyperglykämie. Dieser Zustand kann langfristige ernsthafte Auswirkungen auf Ihren Körper und seine Organe haben.

Durch das Festhalten an einer gesunden Ernährung und in Kombination mit regelmäßigem Sport, können Sie überschüssiges Körpergewicht verlieren.  Das ist auch gut für Ihren Insulin-Haushalt und dem Blutzucker. 

Ebenen durch die Einbeziehung von Sport in Ihren Alltag, können Sie Ihrem Körper einen neuen Aufschwung geben  und dabei helfen, die Nahrung besser zu verarbeiten. Wenn Sie gesunde Nahrung auswählen, wird ihr Körper und Geist viel besser funktionieren. 

Wenn Sie sich nicht gesund ernähren, werden Sie unter folgenden Problemen zu leiden haben:

  • Niedriger Blutzucker (Hyperglykämie) - Sie essen zu wenig
  • Hoher Blutzucker /Hypoglykämie) - Sie essen zu viel oder die falsche Nahrung
  • Sie nehmen zu. Ihr Insulinbedarf wird steigen
  • Mangel an Energie, die Sie brauchen um Ihre täglichen Fitnessübungen durchzuführen. 


Gesundes Essen kann Ihnen helfen, Diabetes zu kontrollieren und Ihre Lebenserwartung zu verlängern.


16 Dezember 2015

Schonkost (Diet) und DIABETES

Diabetes Diät ist nicht nur für Diabetiker – Lesen Sie hier die Fakten

In den vergangen Jahren wurde viel geforscht und  viele Informationen gesammelt über die Beziehungen von Diät und Diabetes. Lange war man de Ansicht, dass man unbedingt Zucker vermeiden muss, wenn man an Diabetes erkrankt war.

Bundesarchiv Bild 183-1988-0128-002, Berlin, D...
Diabetiker-Kochkurs
(Photo credit: 
Wikipedia)

Heute ist man der Ansicht, dass man trotzdem hin und wieder etwas Zucker zu sich nehmen kann, besonders wenn er ein Teil einer ausgewogenen Diät ist.

Die grundlegende Ernährung bei Diabetes ist sehr ähnlich der Art Diät bei gesunden Menschen. Das bedeutet, frische Lebensmittel, wenig Fertigkost und noch weniger fetthaltige Lebensmittel.

In diesem Sinne sollte jede Person, die Wert auf gesunde und ausgewogene Ernährung legt, sich an eine Diät halten – das wird Ihnen auch als Diabetiker nützen.

WAS SOLL ICH ESSEN? FINDEN SIE ES HERAUS.

Kochbücher und Rezeptsammlungen für Diabetiker gibt es eine Unmenge auf dem Markt. Schauen Sie sich im Internet um, gehen Sie in Ihre Buchhandlung oder besuchen Sie eine Bibliothek.
Ich biete Ihnen hier in meinem Webshop eine Auswahl an (englischsprachigen) E-Books zu diesem Thema an.
Untersuchungen über zuckerarme Ernährung laufen schon seit vielen Jahren und Informationen dazu können überall gefunden werden. 



Diese Untersuchungen haben auch gezeigt, dass der Diabetiker fast alles Essen kann was er will – aber die Menge ist dabei unbedingt zu kontrollieren. Essen Sie kleine Portionen und essen Sie regelmäßig. Lassen Sie sich nicht auf jede Art drastischer Diät oder Programmen zur Darmreinigung ein, die den Rhythmus Ihrer täglichen Nahrungsaufnahme stören.

KANN EIN DIABETIKER AUSWÄRTS ESSEN?

Natürlich! Genießen Sie Ihren Aufenthalt im Restaurant, aber wählen Sie sorgfältig Ihre Speisen aus. Vermeiden Sie große Portionen – auch wenn es serviert wird – essen Sie nicht alles auf. Vergewissern Sie sich, dass Sie frisches Gemüse bekommen. Essen Sie langsam und lassen Sie Ihren Körper die Nahrung im gewohnten Tempo aufnehmen – es nimmt Ihnen keiner was weg.

Ein wichtiger Hinweis an dieser Stelle: auch wenn Sie streng auf Ihre Diät achten, brauchen Sie dennoch Ihre Medikamente, die Ihnen Ihr Arzt verschrieben hat. Treiben Sie auch weiterhin regelmäßig Sport und besuchen Ihren Arzt in regelmäßigen Abständen. Richtig essen heilt nicht Ihre Diabetes, hilft Ihnen aber sehr bei der Kontrolle. 


24 August 2015

Weit verbreitete Irrtümer über DIABETES-II

Wenn man erfährt, dass man Typ-II Diabetes hat, glaubt man sicher, dass man kein Insulin mehr produzieren kann. Und es gibt noch weitere falsche Vorstellungen über diese Form der Diabetes. Unglücklicherweise wissen Sie auch nicht alles über diese Krankheit und so können Sie Ihren Arzt auch nicht richtig über entscheidende Symptome informieren, die zu einer frühzeitigen Erkennung führen könnten.

TYP_II DIABETES TRITT NUR IM ALTER AUF

Entgegen der landläufigen Meinung, kann jeder in jedem Alter an Diabetes erkranken. Tatsächlich verlieren viele Menschen aber erst am Beginn der mittleren Jahre oder des Alters die Fähigkeit, genügend Insulin zu produzieren. Sie können aber mehrere Jahre damit verbringen in einem so genannten Vor-Diabetesstadium zu leben. Es ist natürlich schwieriger, seinen Lebensstil noch im Alter zu ändern – unmöglich ist es aber nicht. Die Tatsache, dass Diabetes eine fortschreitende Krankheit ist, unterstreicht die Notwendigkeit einer regelmäßigen Blutuntersuchung sowie der Zugang zu Informationen über eine Diät oder auch Sport.

TYP-II DIABETIKER KÖNNEN KEINE KOHLENHYDRATE ESSEN

Wenn Sie keine Kohlenhydrate essen, werden Sie auch nicht genug Energie und Kraftstoff für Ihr Leben haben. Das bedeutet, Diabetiker müssen sich beschränken, dürfen aber in keinem Fall ganz auf Kohlenhydrate verzichten. Wenn nun die Krankheit fortschreitet, müssen wohl einige Patienten auch zur Insulinspritze greifen. Wenn Sie allerdings Ihre Diabetes schon früh erkennen, ist die Chance sehr groß, später nicht auf eine aggressive Therapie zugreifen zu müssen.

TYP-II DIABETES FÜHRT AUTOMATISCH ZUM TOD

Das gibt es nicht, dass Personen sterben müssen, wenn Ihr Blutzucker zu hoch oder zu tief ist. Wenn Sie Ihren Blutzuckerspiegel täglich überwachen und die geeigneten Maßnahmen ergreifen, können Sie sich auf ein langes und gesundes Leben freuen. Allerdings müssen Sie, auch wenn Sie einen Hass gegen diese Tests haben, regelmäßig Ihren Blutzucker messen. Der kleine Piks ist absolut notwendig für Ihr langfristiges Wohlbefinden.

Abgesehen davon leben Millionen Deutscher seit Jahren mit Diabetes. Und viele von Ihnen arbeiten den ganzen Tag und sind auch an anderen Stellen aktiv – führen also ein ganz normales Leben. Am schlimmsten, wie auch beim Krebs, ist es, die Tatsachen zu verdrängen oder zu leugnen, dass Sie Probleme mit der Verdauung von Kohlenhydrate haben. Ganz egal wie man es betrachtet, je schneller Sie herausfinden, dass Sie zuckerkrank sind, desto besser sind die Chancen, Komplikationen zu vermeiden. 

Jedes Jahr erkranken Tausende von Männern, Frauen und Kindern an Diabetes-II. In all diesen Fällen ist der Körper nicht mehr in der Lage, genügend Insulin zu produzieren um die Aufnahme der Kohlenhydrate zu steuern. Auch wenn Diabetes in Schach gehalten werden kann ist es doch besonders zu Beginn der Erkrankungen sehr frustrierend. In den meisten Fällen hilft da Ruhe, wenn Sie durch den Fehler-Irrtum-Prozess die optimale Einstellung finden müssen. Sobald Sie diese EINSTELLUNG hinter sich haben, können Sie sich ganz auf das Leben als normaler Mensch freuen.



09 Juli 2015

DIABETISCHE Augenerkrankungen

Diabetes, Glaukom (Grüner Star)

Der unerwartete Verlust der Sehkraft ist häufiger als Sie vielleicht denken. Oft geschieht die Erblindung ohne Vorwarnung und ohne dass sich die Menschen der Gefahr bewusst sind.

Die beiden häufigsten Ursachen, die zum Verlust der Sehkraft führen sind Diabetes und Glaukom. Diese werden oft als die „schleichenden Diebe der Sehkraft“ bezeichnet, weil man die Symptome nicht in den frühen Phasen erkennen kann. Wenn man erkennt, dass etwas falsch ist, ist es meistens schon zu spät und ein irreversibler Verlust der Sehkraft tritt auf.

In der Tat ist eine diabetische Augenerkrankung die Hauptursache, die zu Erblindungen im Alter führt. Und die Zahl wird noch steigen, da auch die Diabetes immer häufiger auftritt. Ursachen: schlechte Essgewohnheiten, wenig Sport und eine alternde Bevölkerung. Untersuchungen in den USA haben gezeigt, dass rund ein Drittel der Kinder, die vor 5 Jahren geboren wurden, im Laufe ihres Lebens zu Diabetiker werden.

Auge um Auge ... 322/366
Photo  by Skley 

In nicht weniger als 70 Prozent kann ein Diabetiker einen teilweisen oder vollständigen Verlust der Sehkraft erleiden. Und 30 Prozent aller Menschen mit Diabetes wissen überhaupt nichts von Ihrer Krankheit. Selbst die Leute, die wissen, dass Sie an Diabetes erkrankt sind, spielen die Risiken, denen sie ausgesetzt sind,  herunter.

Laut einer Umfrage des Lions-Club International sind 60 Prozent der Diabetiker nicht über den Verlust eines Gliedes oder der Erblindung besorgt. Aber in der Wirklichkeit entwickeln 74 Prozent der Diabetiker schwere Komplikationen, die zu Erblindung, Verlust eines Gliedes oder zu Nierenversagen führen können.

Glaukom, auf der anderen Seite, ist eine Augenkrankheit, die langsam zu Schäden an den feinen Nerven führt, die das Auge mit dem Gehirn verbinden. Bei den meisten Menschen tritt das ein, wenn der Augendruck zu hoch ist. Und wenn dann diese Nerven beschädigt sind, kann das zur Verlust der Sehkraft führen.

Grüner Star (Glaukom) ist die zweithäufigste Ursache für Erblindungen. Aber es ist so wie mit der Diabetes, viele Menschen wissen gar nichts davon. Von den Menschen die Glaukom haben, ist sich die Hälfte dessen gar nicht bewusst.

Die gute Nachricht für Patienten mit diesen Risiken ist, dass ein betroffenes Auge frühzeitig durch eine Augenuntersuchung erkannt wird und man dann auch frühzeitig mit der Behandlung beginnen kann. So kann dann der Verlust des Augenlichts vermieden werden. Augenärzte pochen deshalb auf eine frühzeitige und vor allem regelmäßige Untersuchung der Augen.

Sensibilisierung für diese Krankheiten ist der Schlüssel zur Vermeidung einer unnötigen Blindheit. Es gibt viele Gruppen, die sich dafür einsetzen, so unter anderem auch Lions-Club International, der ein eigenes Programm dazu anbietet. Eine PDF Datei zum Lesen oder Downloaden finden Sie hier: http://www.lionsclubs.org/GE/common/pdfs/lcif122.pdf